PM-International AG beteiligt sich an Kosmetikhersteller Bio-Gen

25,1-prozentige Beteiligung sichert Kontinuität und Zusammenarbeit - Es war eine der Top Neuigkeiten auf dem Nationalen Kongress der PM-International AG in Karlsruhe. Vor über 1000 Führungskräften aus ganz Deutschland verkündete Gründer und Vorstand Rolf Sorg die 25,1-prozentige Beteiligung am Bad Emser Kosmetikhersteller und zur holländischen Zijerveld-Gruppe gehörenden Unternehmen, Bio-Gen. 

Bio-Gen vervierfacht die Produktionsstätte auf 4500 qm

Die kontinuierliche Entwicklung von Bio-Gen macht es notwendig, eine neue Produktionsstätte zu bauen. Diese ist bereits in der Planung, die Fertigstellung für Ende 2016 geplant. Die Eckdaten: Mehr als 4.500 qm Gesamtfläche, 1.000 qm Produktion und über 4.000 Paletten-Lagerplätze.

 

"Bio-Gen war uns in der Vergangenheit und bis heute ein sehr verlässlicher Partner. Für mich als Unternehmer ist es wichtig, dass die Logistik und auch Mengendisposition reibungslos verläuft. Die Nachfrage nach unseren Kosmetikprodukten steigt exponentiell nach oben. Mit der Beteiligung stellen wir sicher, dass zukünftig höhere Nachfragen unsererseits durch Bio-Gen optimal abgewickelt werden können", sagt Sorg.

 

Hohe Nachfrage: Kosmetikprodukte / Anti-Aging

Die PM-International hat ihr Produktsortiment im Bereich der FitLine Med und BeautyLine-Produkte erweitert. Als absoluter Verkaufsschlager erwies sich neben dem Ultimate Young zur Reduzierung der Falten das CC-Cel Plus Set. Dieses fördert durch regelmäßige Anwendung die Straffung der Haut. Ein weiteres Produkt, die FitLine Med Clear Skin, wurde am Wochenende für eine jüngere Zielgruppe vorgestellt. Durch die Beteiligung an Bio-Gen will PM-International dieser wachsenden Nachfrage Rechnung tragen und eine bestmögliche Koordination aller vorhandenen Ressourcen ermöglichen. "Die Nachfrage nach Anti-Aging-Produkten ist derzeit enorm. Im Sommer waren wir teilweise komplett ausverkauft.", so der Firmengründer.

 

Sicherung der Zusammenarbeit

Weitere Vorteile liegen für beide Parteien auf der Hand: Sicherung der kontinuierlichen Zusammenarbeit, optimale Unterstützung der Forschungsarbeit sowie die direkte Koordination der Rohstoffe.